Dass zum Betrieb eines Computers Software und Hardware benötigt werden ist heutzutage wohl Jedem klar. Wir wissen, dass es sich bei unserem Textprogramm oder Internetbrowser und anderen Tools um Software handelt.
Aber kennen wir auch unsere Hardware, die nötig ist um alle Vorteile unseres PCs zu nutzen? So zählt zum Beispiel der Monitor zur Hardware und ist dabei unter den sogenannten Peripheriegeräten einzuordnen. Dazu zählt aber auch der Drucker oder das Modem, welches den Computer ins Internet verbindet.
Alle Geräte, sofern sie eine Steuerung über den Computer besitzen, zählen zu den Peripheriegeräten. So können Faxgeräte, Fotoapparate und Webcams ebenso dazu gehören wie der Treppenhauslicht-Automat oder das Babyphone, welche Sie über den PC ein- und ausschalten.
Aber der Computer selbst setzt sich aus Hardware zusammen, die nicht auf den ersten Blick zu ersehen ist. Ohne diese ist er zum Teil nicht lauffähig. Dabei handelt sich im Unterschied zu den Peripheriegeräten um Baugruppen oder Komponenten. Die wichtigste davon wohl ist der Prozessor, in welchem sich die eigentliche Rechenleistung abspielt. Dazu sichern weitere Betriebseinheiten wie der Lüfter oder natürlich der Stromakkumulator für eine andauernde Computer-Tätigkeit .
Ein Prozessor ist nutzlos ohne Speicher auf welchen er per Software seine Resultate umsetzen kann. Hier sind die unterschiedlichsten Einheiten am Werk. Es ist zu unterscheiden zwischen internen und externen sowie zwischen Festpaltenn- und Arbeitsspeichern. auch als Datenträger bezeichnete. Dazu kommen Speichermedien wie DVD und Flash-Karten, die zwar nicht ‚lebensnotwenig‘, aber bedeutsam für eine komfortable Nutzung des Computers sind.
